Das Elektro-E-Learning: Matthias Stöffel zeigt, wie sich Kosten und Qualität optimieren lassen


Viele Handwerksbranchen stehen vor gravierenden Herausforderungen. So fällt es den Betrieben immer schwerer, überhaupt geeignete Mitarbeiter zu finden. Ein Manko, das sich auch schnell nachteilig auf den eigenen Qualitätsanspruch auswirkt. Doch hier kommt der technische und digitale Fortschritt ins Spiel: Wie das Elektro-E-Learning zu sinkenden Kosten und zu einer nachhaltig besseren Arbeit führt, weiß Matthias Stöffel.
„Das Elektro-E-Learning hilft uns dabei, runde und genaue Abläufe zu gestalten.“
Als Inhaber und Geschäftsführer der Firma ets Elektrotechnik Stöffel in Esslingen kennt Matthias Stöffel die Herausforderungen, denen sich momentan immer mehr kleine und mittelständische Betriebe ausgesetzt sehen: Einerseits nimmt die Qualifizierung der Bewerber nicht immer nur zu – andererseits ist man stetig bemüht, einen gewissen Anspruch an die eigene Qualität als Unternehmer zu setzen. Vor allem die Einarbeitung von Mitarbeitern nimmt dabei viel Zeit in Anspruch und kostet somit bares Geld. Ganz davon zu schweigen, dass es auch für die Angestellten nicht immer einfach ist, dem neuen Kollegen alle Abläufe innerhalb der Firma mehrfach und eingehend zu erläutern.
Zur Bewältigung des Spagats hat sich Matthias Stöffel dafür entschieden, das Onboarding neuer Teammitglieder zu vereinfachen, indem er alle relevanten Inhalte in kurzen Videoclips ebenso informativ wie unterhaltsam aufbereitet: „Ich habe mir seit Gründung des Unternehmens immer gewünscht, dass ich irgendwann einmal kleine Filmchen machen und so die Geschäftsabläufe auf eine Qualitätsstufe heben kann, so dass wir genaue Abläufe entwickeln.“ Das E-Learning für Elektro-Betriebe wird in vergleichbarer Form bereits in anderen Handwerksbranchen angewendet. Die Idee, Videobotschaften vermehrt einzusetzen, gilt dennoch als innovativ und neu. Grund genug, diesem Verfahren eine Chance zu geben und damit den gesamten Onboarding-Prozess einfacher und smarter zu gestalten – auch, um die eigenen Mitarbeiter zu entlasten.
„Wir setzen das Elektro-E-Learning überall ein, wo es geht.“
Wie sinnvoll das Drehen der Videos ist, erläutert Matthias Stöffel an einem aktuellen Beispiel: Sein Elektro-Betrieb verliert gegenwärtig eine Bürokraft, entsprechend muss die Stelle neu besetzt werden. Das E-Learning „soll uns dabei helfen, die neue Person besser anzulernen und gleichzeitig weniger Kosten dafür aufzuwenden.“ Tatsächlich hilft das Konzept bei der Einarbeitung von Mitarbeitern, die alle Inhalte wiederholt auf dem Handy oder dem Tablet abrufen können – und die selbst entscheiden, wann sie genug Zeit für das Lernen aufbringen können. Das Onboarding erlangt dadurch eine gewisse Unabhängigkeit: Die neuen Kollegen sind nicht mehr darauf angewiesen, sich mit allen Fragen an die erfahrenen Mitarbeiter zu wenden.
Noch einen weiteren Vorteil bietet das E-Learning für Elektro-Betriebe sowie für alle anderen Handwerksfirmen: Natürlich geht es nicht nur darum, qualifizierte Bewerber zu finden und ihnen die Integration in das Unternehmen zu erleichtern – vielmehr muss ebenso sichergestellt werden, dass alle Teammitglieder stets das höchste Niveau bei ihrer täglichen Arbeit abrufen können. Weiterbildungen nehmen dabei eine zentrale Funktion ein. Auch hier hilft das Erstellen der mehrminütigen Videoclips, um neue Inhalte zu präsentieren und somit „die Lernbereitschaft und die Qualität der Mitarbeiter so hoch wie möglich zu halten – und gleichermaßen so geringe Kosten wie nötig zu produzieren“. Ein dauerhafter Prozess also, der weit über das Anlernen neuer Kollegen hinausgeht.
„Mit dem Elektro-E-Learning verfolgen wir die Ziele der Qualitätsoptimierung und der Mitarbeiterzufriedenheit.“
Aus dem ersten Wunsch, eigene Filme für das Onboarding zu produzieren, ist für Matthias Stöffel mittlerweile ein Erfolgsrezept seines Unternehmens geworden. Erst langsam erkennt er als Inhaber und Geschäftsführer eines Betriebes die zahlreichen Möglichkeiten und Chancen, die das gesamte Verfahren umfassen. Neben der Einarbeitung von Mitarbeitern geht es ihm auch darum, die Zufriedenheit im Team auf einem hohen Level zu halten, denn „den einen oder anderen Kollegen nervt es einfach, wenn er immer wieder alles doppelt und dreifach erläutern muss“. Ein Problem, das im Laufe der Zeit sogar die Geschäftsleitung gestört hat – und das nun mit dem E-Learning für Elektro-Betriebe die passende Lösung findet.
Die kurzen Videos sind schnell erstellt. Nur wenig Aufwand fließt in die Überlegungen für mögliche Inhalte, das Schreiben eines Drehbuches und das Produzieren der Clips. Der Wert ist dagegen umso höher: Viele firmeninterne Prozesse konnten auf diese Weise vorangetrieben werden. Den sinkenden Kosten stehen eine konstant steigende Kompetenz und Qualifizierung der Mitarbeiter gegenüber. Denn auf einem sich rasant verändernden Markt geht es für Matthias Stöffel an jedem einzelnen Tag darum, die Wettbewerbsfähigkeit – und damit die Zukunft – seines Unternehmens und seiner Angestellten zu gewährleisten. Zu hohe laufende Ausgaben sowie ein schlecht ausgebildetes Personal wären dagegen ein Risiko. Stöffel aber möchte konkurrenzfähig bleiben, indem er den Wunsch verfolgt, „die Qualitätsstufen stetig zu erhöhen oder mindestens zu halten“.
„Ob regional sowie deutschland- oder weltweit: Ich empfehle das Elektro-E-Learning gerade allen.“
Maximal zwei Tage hat das Erstellen der Inhalte und das Drehen der Videos zusammengenommen gedauert, schwärmt Matthias Stöffel. Zudem habe daran das gesamte Team mitgewirkt – und sichtbar Spaß gehabt. Einen wesentlichen Anteil übernahm bei diesem Prozess die digi professionals GmbH, die Stöffels Unternehmen bei allen auftretenden Fragen mit Rat und Tat unterstützt hat. Vor allem im traditionellen Handwerk mag die Einführung moderner Techniken und innovativer Entwicklungen noch nicht zwingend auf Gegenliebe stoßen – umso wichtiger ist es, ein Bewusstsein für den sich wandelnden Markt zu schaffen und jenen Firmen, die ihre Prozesse nachhaltig verbessern möchten, dabei zu helfen.
Ein Ziel, das die digi professionals GmbH sehr erfolgreich umsetzt – und so zu erhöhten Aktivitäten von Matthias Stöffel in den sozialen Medien beiträgt: In diversen Netzwerken steht der Geschäftsführer mit Kollegen aus allen Branchen in Kontakt. Und das nicht allein in seiner Region, sondern deutschlandweit und sogar rund um den Globus. Wann immer es passt, schwärmt Stöffel von seinen Videoclips und dem ebenso einfachen wie schnellen Verfahren, um sie seinen Angestellten zur Verfügung zu stellen: „Es ist egal, an welcher Schnittstelle ich aufschlage: Ich spreche die Leute darauf an und empfehle die Zusammenarbeit mit der digi professionals GmbH kräftig weiter.“ Ein Vorgehen, das zeigt, wie leicht sich manche Herausforderung mit der passenden Lösung bewältigen lässt.
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